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Aggro Berlin Special: Biographie


Bushido: Aufgewachsen in Westberlin, vom Ghetto geprägt, vom Kriminellen zum Musiker, vom Bordstein bis zur Skyline... Bushido – der 25-jährige Rapper und Produzent versteht es ganz genau, sich in seiner Musik auszudrücken.
Seine Rap- und Produzentenkarriere ist bereits zwei Alben und mehrere
Auftragsproduktionen schwer. 2001 erschien das Debut „King of Kingz“.
Seit Anfang 2002 ist er bei dem Untergrundlabel Aggro Berlin Vertrag.
Er veröffentlichte im September letzten Jahres als Sonny Black und Frank White das Album „Carlo, Cokxxx, Nutten“, dass sich mittlerweile mehr als 7.000 mal verkauft hat . Im Februar 2003 erschien der Aggro Berlin Labelsampler “Ansage Nr.2“ zu dem er
wesentliche Beiträge lieferte. Im Juli 2003 folgte sein neuestes Werk, nun wieder solo, mit dem Titel „Vom Bordstein
bis zur Skyline“. Wer den Vorgänger “Carlo, Cokxxx, Nutten” kennt, weiss ganz
genau welche Sprache Bushido spricht. Bereits hier sorgte er als Sonny Black zusammen mit Frank White alias Fler für knallharten Gangster Rap. Sein Stil ist einzigartig und unvergleichbar, seine Beats sind hart und bomben mit ”Deutscher Rap will Ghetto werden, doch die Nutte weiss nicht wie”... harte Attiduden, ohne albern zu
sein. Mit “Vom Bordstein bis zur Skyline” startet der Berliner Produzent und Rapper eine
neue Ära im Deutschrap. Musik aus den Hinterhöfen der dreckigsten Stadt
Deutschlands. Er sprengt Grenzen, über die sich noch keiner getraut hat. Er macht
Sachen deutlich, um die andere herumreden. Er produziert Beats, von denen andere mit jahrelangem Hip Hop Musik „Studium“ nur träumen. Im August 2003 stieg Bushido mit seinem neutsten Album in die Media Control Charts auf Peakposition 88 ein. Bushido hat den schwerfälligen Dampfer Deutschrap nicht bestiegen um mitzufahren und unterzugehen. Er hat sein eigenes Schlachtschiff gebaut und wird über die lachen, die in Schwimmwesten zurückbleiben.

Die Sekte: Die Sekte gibt es seit 1997. Fünf Tape-Releases (Royal TS / Wissen, Flow & Talent, Die Sekte / Sintflows, Rhymin Simon / Mit Pint und Pegel, Royal-TS / Back in Dissness, B-Tight / Sein Album) haben den Rap Untergrund in den letzten Jahren weit über Berlin hinaus aggressiv erschüttert. Im Jahr 2003 gehören sido, B-Tight, Bendt, Me$ut, Fuhrmann und Werd (Phaderheadz, San Fransisco) der Sekte an. Die Jungs aus dem Märkischen Viertel beweisen in ihrem eigenen Stil, was deutscher Rap zu bieten hat. Den Ruf der Crew als hervorragende Live-MC's prägten unglaubliche Shows, beispielsweise als Vorgruppe von Hieroglyphics und Arsonists und auf der „Aggroberlin Ansage Nr. 1 Deutschland-Tour“ im Herbst 2002. „Sekte-Flows nageln dich fest wie'n Tacker“ – Langeweile gibt es bei Sekte-Konzerten absolut nicht. Sido und B-Tight treten als Duo mit dem Namen Alles ist die Sekte (A.i.d.S.) in Erscheinung. A.i.d.S. haben auf dem Label AGGRO BERLIN die erste Vinyl-Maxi „Das Mic und ich“ veröffentlicht. Diese ist die erste Auskopplung aus dem im Dezember 2001 erschienenen Album „Alles ist die Sekte“. Im Oktober 2002 folgte ein B-Tight Mini-Album „Der Neger (in Mir)“, welches erklärt, wie man sich im Sekte-Hauptquartier deutschen Rap vorstellt. Der September 2003 wird es in sich haben, dann erscheint sido's solo („Buh“), bei dem man sicher sein kann, dass es einige Leute aufschrecken wird. Langeweile ist vorbei

Hier haben wir noch eine Biographie nur über Sido gefunden:

Zu Beginn seiner Karriere, im Jahr 1997, war die heutige Situation noch nicht absehbar. Der junge Berliner MC sido wollte nur mit seinen Kumpels aus dem Märkischen Viertel rumhängen und Musik machen. Musik, die anders war als der Rest des deutschen HipHop: Eine Fusion aus Techno und Electro Sounds in bester Berliner Tradition und harten, direkten Texten, die die soziale Realität im Plattenbau-Ghetto widerspiegelten. Und wie immer, wenn etwas Neues entsteht, gibt es Kritiker und Neider zuhauf. Die Presse schwieg sido's Gruppe, Die Sekte, einfach tot. Die meisten HipHop Künstler schüttelten nur den Kopf über die jungen MCs aus der Hauptstadt, die alle Regeln des altehrwürdigen HipHop aus den Angeln hoben und für sich neu definierten.

Aber während die deutsche HipHop Szene sich diskutierend und kopfschüttelnd langsam dem eigenen Untergang entgegenneigte, die Verkaufszahlen einbrachen und das Publikum in Scharen abzog, steigerte sich die Popularität der Sekte enorm: In ihren
Anfangsjahren konnten sie mit Alben, die nur auf Tape erhältlich waren, insgesamt über 20.000 Einheiten im Selbstvertrieb unter die Menschen bringen. Kein Wunder, dass das Berliner Untergrund Label Aggro Berlin schnell auf sido aufmerksam wurde. Mit einem Plattenvertrag und noch mehr Energie rennt sido seitdem die Barrieren der Industrie einfach nieder. Mit ersten Solotracks auf den Compilations „Ansage Nr.1 & 2“ baute der mittlerweile gereifte Anfangszwanziger seinen Ruf als Rettung des deutschen Rap aus: Ob Zahlungsschwierigkeiten,Clubabende, Götzenverehrung oder Analverkehr - sido speist sich aus einer unglaublichen Themenvielfalt, bietet ungeschminkten Humor und tiefe Einblicke ins Seelenleben á la Eminem abgerundet mit einem Flow, der vielseitig und stilsicher über die Beats segelt.
Kein Wunder, dass sein vorletztes Werk, das Crew Album “Alles ist die Sekte“ (A.i.d.S.), in den Top 10 der deutschen HipHop Jahrescharts landete. Und kein schlechtes Vorzeichen, wenn man an sein anstehendes Soloalbum “Maske“ denkt. Eine weitere Säule sind die Live Shows mit seiner Crew Die Sekte als Vorgruppe der Hieroglyphics und Arsonists, die „Aggroberlin Ansage Nr. 1 Deutschland-Tour“ im Herbst 2002 und zahlreiche Festival Shows – darunter in diesem Sommer die beiden größten deutschen HipHop Festivals “Splash“ und “Hip Hop Open“. sido ist ein Showman, der sein Publikum fordert und motiviert, charmanter Entertainer und Ghettokind in einem. Dass es in diesem Herbst 19 Shows im Rahmen seiner ersten Solo Tour zu füllen galt, sorgt bei keinem der Beteiligten für Kopfzerbrechen. sido hat seine Fans schon heute - und sie haben ihn noch nie enttäuscht....

Fler: Oktober 2003: Nach harten langfristigen Verhandlungen und extremen Interesse konkurrierender Labels ist es jetzt soweit: FLER aka Frank White hat seinen Künstlervertrag bei dem Westberliner Raplabel Aggro Berlin unterschrieben. Für die vorerst nächsten drei Jahre kann sich die deutsche Rapszene auf einen kugelsicheren Jugendlichen gefasst machen... Der 21-jährige Rapper aus Berlin Schöneberg ist seit zwei Jahren am Mic aktiv und hat bereits seinen eigenen harten Stil auf dem Album Carlo Cokxxx Nutten unter Beweis gestellt. Seine Beiträge zu Bushidos “Vom Bordstein bis zur Skyline“ und Aggro Berlins “Ansage Nr. 2“ haben diese Rap-Meilensteine stärk geprägt. Noch in diesem Jahr wird Aggro Berlin seine erste Solo-Maxi veröffentlichen. Auf der Ansage Nr. 3, dem demnächst erscheinenden Labelsampler von Aggro Berlin, ist FLER mit Solo Parts vertreten und featured unter anderem zusammen mit B-Tight einen Track. Auf sido's Solo Album “Maske“ rappt er mit dem Arschfickmann. DMX in Berlin – Fler heizt dem Publikum zusammen mit den Aggrojungs als Pre-Act ein. Im nächsten Jahr 2004 erscheint das FLER Debut. Produziert werden die Beats von sido, B-Tight, den DJ´s Smolface und Perez, Beathoavenz, Bushido und anderen.

 

 


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