|
 |
HHK Shop
|
|
|
Event-Guide
|
| M | D | M | D | F | S | S | | | 01 | 02 | 03 | 04 | | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
|
| Event Eintragen |
|
Werbung
|
|
|
|
 |
 |
|
Clueso Interview |
Am 31. März 2005 sprachen wir telefonisch mit Erfurts Finest: Clueso! Der 24 Jährige, welcher schon jahrelang Musik macht, sprach mit uns über sein bisheriges, musikalisches Leben, über den Bundesvision Song Contest, seine neue Single und vieles mehr! Viel Spass beim lesen...
HHK: Hey Clueso, wir sind Raki und Konsi von HipHopKultur.com, alles klar bei dir?
Clueso: Ja, klar. Alles easy, hab's schon gehört, Interview…
HHK: Joa, hier ist Konsi, also fangen wir gleich mal an. „Kein Bock zu gehen“ handelt ja teilweise von `nem Date und Wart' Mal von der Verschlafenheit der Menschen und den Folgen. Und somit wollten wir dich mal fragen was dich inspiriert und wie du auf die Texte kommst.
Clueso: Also, mein Album ist jetzt keine Autobiographie aber es sind viele Sachen aus meinem Privatleben dabei. Ich höre Leuten gerne zu und so Sachen die passieren schließe ich dann einfach in meine Texte ein. Bei „Wart' Mal“ ist es zum Beispiel spezifisch, also ich bin notorischer Zu-spät-Kommer, deshalb hab' ich, ich sag' mal, verschrobene Prioritäten im Gegensatz zu anderen Menschen. Ich kenn' das auch noch aus der Schulzeit… auch so was fließt da ein, wenn man jung ist denkt man das man die ganze Welt noch verändern kann. Und wenn dann merkt was man im Kleinen schon für Töne aushebeln muss um was zu erreichen, ist man ziemlich erschöpft und enttäuscht, also so ging's mir bei „Wart' Mal“ und dann hab' ich mir gedacht, man soll trotzdem nicht aufgeben, sozusagen. Letztendlich passieren mir die Texte mehr oder weniger. Ich sitz' da und schreib' einfach auf und guck' mir am Ende auch an was da passiert ist und überlege mir dann ob ich es rausbring' oder nicht…
HHK: OK, dann mal was anderes, du bist ja bei FourMusic gesignt, letztes Jahr warst du ja auch mit den Fanta 4 auf Tour. Wie ist jetzt der Bezug zu Stuttgart? Bist du öfters mal dort?
Clueso: Eher weniger, ich war früher öfters da. Als ich den Deal bei den Fantas bekommen hab, als FourMusic auch noch in Stuttgart war. Die sitzen ja jetzt in Berlin, also FourMusic und die Fantas auch. Deshalb hab' ich jetzt nicht so den krassen Bezug zu Stuttgart. Aber ich denke, dass die Leute das schon mitbekommen, als wir zum Beispiel auf Tour war, hab' ich gemerkt das die Resonanz ziemlich groß ist, weil die Leute sich genauso damit identifizieren, weil die Fantas ja im Prinzip auch die Chefs sind und die Leute kriegen das ja auch mit, was die cool finden und das wir mit denen auf Tour waren, deshalb war die Resonanz echt cool… |
HHK: OK, dann was zu deiner alten Crew „Wostok Mob“ und zwar gibt es noch Kontakte, sowohl Privat als auch Musikalisch?
Clueso: Also ich hab' ja damals mit EFP 96 (Erfurt Projekt 96) angefangen, dann gab's Wostok MC's, also Wostock Mob und zum Beispiel Steer M, welcher übrigens gerade hier steht, und der damals schon dabei war ist auch auf „Gute Musik“ drauf. Und mit den meistens Leute von Wostok Mob, also der Kern von den Leuten, mit denen mache ich jetzt auch noch Musik, mit denen hab' ich auch zusammen das Studio. Also, es sind immer noch die selber Leute von damals, der Name hat sich halt verändert und natürlich auch ein paar Konstellationen, klar, es setzt sich ja nicht mehr der komplette Mob zusammen, aber der Kern und der engere Freundeskreis, ist sogar gewachsen, wenn man so will. Genauso DJ Malik, welcher schon immer dabei war, mit dem ich angefangen hab Musik zu machen, war damals mein DJ und ist jetzt auch immer noch dabei, unser DJ und produziert viel…
|
Clueso |
HHK: Alles klar, noch mal was anderes: Zu den MTV HipHop Open, einige User haben gefragt ob es trotz dem vorgeschobenen Termin (16.7.) einen Clueso auftritt geben wird.
Clueso: Ähm, da bin ich gar nicht so informiert, aber wenn wir eingeplant waren und es feststand das wir da spielen, werden wir denk' ich auch dort spielen. Sollte sich aber was ändern wird das auf jeden Fall auf der clueso.de Seite stehen. Dort schreiben wir ja auch immer alle Daten hin. Ich bin ja jetzt erstmal ein Monat weg und danach werden wir sowieso auf vielen Festivals stehen.
HHK: OK, zu deinem Namen… Es ist ja so, dass viele gar nicht wissen wie man Clueso ausspricht, früher hast du dich ja noch mit „ü“ geschrieben, dann kam später der Wechsel von „ü“ zu „ue“. Warum eigentlich?
Clueso: Also, erstens, kommt der Name ja von „Inspektor Clouseau“, der wahrscheinlich im Französischen noch „Cluso“ gesprochen wird, wie's aber im deutschen halt so ist, sagt man eher „Clüso“, ich wollte aber nicht die Schreibweise wie der Inspektor beibehalten, sondern mein eigener „Clouseu“ sein wollte. Ich hab' den Namen damals von Freunden bekommen, weil ich einerseits tollpatschig bin, jedoch trotzdem zum Ziel komme und hab's damals noch mit „ü“ geschrieben, wie gesagt, wegen der Schreibweise, fand' dann aber mit „ue“ stylisher und war sicher auch eine grafische Frage. Aber leider kapiert's jetzt nicht jeder, weile manche denken, dass das ue nicht zum ü wird und sprechen das dann ziemlich komisch aus.
HHK: OK, jetzt was zu dem Thema, was im Moment ja stark im Trend liegt und zwar die Sache mit dem Beef. Was denkst du darüber?
Clueso: Also meiner Meinung nach ist es so, dass der HipHop in den Pop gerückt ist, also populärer wurde, nicht im negativen „Ausverkaufs-Sinne jetzt, sondern, der HipHop ist viel populärer geworden deshalb sind solche Geschichten auch viel populärer geworden, weil so was gab es ja schon immer, weil es einfach eine Disziplin im HipHop ist. Nur, denke ich, was die Leute nervt ist, dass sich jetzt alles ausschließlich darum dreht. Aber ich denke, wenn nicht alle Leute so viele Fragen darüber stellen würden, gäbe es auch keinen so großen Hype da drum. Das wird auch meiner Meinung nach irgendwann wieder vergehen, ist einfach Mittel zum Zweck auch…
HHK: Erzähl' doch mal was zum Zughafen Projekt…
Clueso: Genau, also, es gab ja damals wie gesagt „Wostok Mob“, was so eine Vereinigung zwischen verschiedenen Städten hier im Umkreis war, da waren dann eben auch viele Maler, viele Breaker und so dabei, das war so ein Freundeskreis mit denen wir abhingen, die einfach Bock hatten was zu machen und was zu bewegen. Ja, und dann bin ich nach Köln gegangen um Musik zu machen und hab da den Andreas Welskop kennen gelernt. Wir hatten dann da auch noch das „10vor10“ Studio aufgemacht, mussten dass dann damals auch aus finanziellen Gründen aufgeben. Und durch den ständigen Kontakt mit den „Wostok Mob“ Leuten sind wir dann bald nach Erfurt zurückgezogen und dort was mit denen zu machen. Und somit ist letztendlich der Zughafen entstanden. Eine Idee von vornerein gab es nicht, außer das wir mit den ersten Dingen, mit denen wir in die Öffentlichkeit gegangen sind und mit denen wir das Projekt vorgestellt haben eine Abwanderung der Jugendliche vermeiden wollten, dass die Jugend nicht in Großstädte zieht, weil es keine Plattform, keine Basis um was zu machen für sie gibt. Joa, deshalb haben wir gesagt, machen wir selber ein Studio auf und versuchen eine Kreativbasis zu schaffen und eben von der Musik oder eben kreativen Sachen zu leben. Jetzt gibt's hier eine Breakdanceschule, eine Fotostudio in der 1. Etage, es gibt Leute die visuelle Sachen machen oder auch welche die T-Shirts machen. Es beschränkt sich auch nicht alles auf den HipHop. Hier gehen dauernd Jazz-, Funk- und Rockbands ein und aus, es gibt auch Leute die House produzieren, ein Grafikstudio. Und das ist alles in diesem alten Bahnhofsgebäude drin. Auf jeden Fall ist es schwer zu beschreiben. Es ist einfach so ein Knotenpunkt von verschieden Netzwerken und Connections…
HHK: Joa, das ist cool. Zu deiner nächsten Single, du meintest mal, dass sie „Pizzaschachteln“ sein wird, ist dem echt so?
Clueso: Ja, also es wird mit Sicherheit „Pizzaschachteln werden“. Es steht auch schon fest, wann sie genau rauskommt. Ich glaube nach April werden wir sie auf den Markt hauen, und da werden auch einige Remixe drauf sein, zum Beispiel von meinem Bruder, der produziert Drum 'n' Base und legt auch auf als DJ, dann gibt's ein Remix von einem Projekt aus dem Zughafen und wir werden noch andere Sachen mit draufpacken. Außerdem wird es ein Video dazu geben, da bin ich grad' in Planung, dass machen der Steer und ich zusammen, der hat auch „Kein Bock zu gehen“ mit mir gemacht, joa, aber bin ja erstmal ein Monat weg und dann gibt's auf jeden Fall „Pizzaschachteln“, als nächste Single…
HHK: OK, dann würde' uns noch interessieren: „Don't a Video“, so mit eins der 1. Videos von dir, welche ja bei MTViva gespielt wurden… wie kam es zur Zusammenarbeit mit Grand Agent und Afu-Ra?
Clueso: Ähm, dass kann ich nicht immer so genau sagen. Da ist das Leben vielleicht so cool, dass manchmal Sachen auf einen zukommen und einfach da sind. Das ist auch so ‚ne Philosophie: Wenn man in Bewegung bleibt, passieren einfach so Sachen, und so ist es auch mit den ganzen Featuregeschichten gewesen. Grand Agent hab' ich noch zu Köln Zeiten im „10vor10“ Studio kennen gelernt. Und da gab's halt jemand der gesagt hat „Guck' mal da, ein Produzent, der macht geilen Scheiß, macht doch was zusammen!“. Mein English war total scheiße und irgendwie fand' er es aber auch lustig, dass wir uns doch kommunizieren konnten. Und wir hatten halt eben die Basis, dass wir ähnliche Musik gespielt haben. Und bei Afu-Ra war's eben ähnlich, als die einen Gig hatten, da hat dann jemand gesagt „Da ist ein Studio und da könnt ihr auch pennen“ und wenn Künstler aufeinander treffen, dann knallt's auch meistens. Joa, und so ist es meistens, außerdem hab' ich jetzt auch was mit Immo gemacht, für sein Album, dass jetzt dann rauskommen wird und mit Blumentopf, die Sachen passieren halt…
HHK: Ja, und du gehst ja jetzt bald wieder für das Goethe Institut auf Workshoptour, oder?
Clueso: Ja, genau, dass ist jetzt Anfang April, da düs' ich weg, und zwar nach Singapur, Malaysia & Australien… |

Clueso
|
HHK: Cool, ok, wie kam es eigentlich dazu, dass du seit 2003 jährlich für das Institut auf Workshoptour gehst? Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit denen?
Clueso: Das ist auch über eine Connection zum Goethe Institut gelaufen, und zwar: Andreas Welskop, mein Manager und Mentor, der, klingt jetzt ziemlich doof, der hat ein Nachbar und der hat ein Bruder und dessen Nachbar arbeitet jetzt für das Goethe Institut auf Neuseeland und der meinte „Hey, ihr habt da doch auch Artists und so, habt ihr nicht mal Bock zu kommen und was zu machen“. Die Idee stand dann schon ein Jahr eher, was leider nicht geklappt hatte, da ich gerade mein Album raus gebracht hatte und dann hat's halt geklappt, und dann bin ich halt mit meiner Gitarre da hin, ohne zu wissen was mich erwartet und das hat dort so eine Welle geschlagen, dass ich das nächste Mal dann gleich die ganze Band mitbringen durfte und jetzt noch weiter mache, ich hab' da auch einen vom Goethe Institut kennen gelernt, das war dann auch sofort ne Seelenverwandtschaft und war echt ziemlich cool… |
HHK: OK, dann wollten wir noch wissen, was dir an deinem Beruf so am meisten gefällt und was dir manchmal eher auf die Nerven geht…
Clueso: Also, ich bin halt fasziniert von dem Gedanken… der Mensch muss ja immer was machen und in Bewegung setzen und bei der Musik sieht man das am deutlichsten, du hast dein Mikro, du singst da rein und so kommt es wieder raus… Tracks sind wie eine Art Batterie, wenn ich da rein schreie, kann das die Leute aufladen und sie werden angesteckt von dieser Energie. Also, das der Gedanke, den man im Kopf hat, sofort in Materie umgewandelt wird, das fasziniert mich und das gefällt mir an dem Beruf, dass ich machen kann, was ich will. Das ich mein eigener Chef bin, dass ist irgendwie das coolste, andrerseits aber auch ein Problem, weil ich muss mich selbst disziplinieren und selbst organisieren, größtenteils, ich hab' ja zum Glück auch ein Manager, der mir die größten Steine aus dem Weg räumt…Was mir nicht gefällt, dass kann ich im Prinzip nicht sagen, weil ich wachs ja in die Sachen und was mir nicht gefällt, dass fließt dann auch wieder in die Musik ein, und ich denke, auch ein Künstler muss nicht immer glücklich sein…
HHK: Zum Bundesvision Songcontest… du hast ja einen guten 7. Platz gemacht. Wie fandest du das Ganze und wie kam es eigentlich dazu, dass du für Thüringen antreten durftest?
Clueso: Also wir waren da gerade mit den Fantas auf Tour, als dann die Jungs von der Plattenfirma gesagt haben, dass der Raab ein Songcontest macht. Zuerst hab' ich halt dann gefragt wer da überhaupt mitmacht. Wenn da jetzt Schnappi und Ötzi und was weiß ich, da mitgemacht hätten, hätte ich wahrscheinlich selber nicht mitgemacht, aber als ich dann gesehen hab' dass das Leute wie Samy Deluxe, Deichkind oder Fettes Brot mitmachen und fand' das ziemlich cool, und fand' dann das auch interessant zu sehen, was die machen und natürlich auch zeigen kann, was man selber macht. Ich war dann aber auch nicht so mit dem Gedanken dabei, zu überlegen, wie viele Leute da jetzt zu gucken und so, weil ich einfach viel zu viel damit beschäftigt war meine Single rauszuhauen und andere Sachen zu machen und live zu spielen, und als das Ding dann stattgefunden hat, hab' ich erstmal gemerkt, wie groß das ist und wie viele Leute da zuschauen. Es war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung. Zum Glück hatten wir in Oberhausen schon mal in der Halle gespielt und dann konnten wir mit solchen Menschenmassen schon mal umgehen, also vor 10.000 zu spielen. Und das geilste war auch, dass ich ‚ne Chance hatte mich für Thüringen einzusetzen, also, ich konnte mit guten Gewissen zurückfahren, da ich ja auch die 12 Punkte bekommen habe….
HHK: Alles klar, wir machen dann jetzt ein kurzes Brainstorming, also du sagst einfach spontan was dir dazu einfällt...
Clueso: Ach du Scheiße, ok… (lacht)
HHK: FourMusic
Clueso: Künstleraufbau, coolstes Label…
HHK: EFP 96
Clueso: HipHop in Kinderschuhen….
HHK: Erfurt
Clueso: Geile Stadt, die Mitte zwischen allen Städten
HHK: Curfew
Clueso: Meine erste Band, aber gleichzeitig auch Konzertende…
HHK: Zughafen
Clueso: Zuhause.
HHK: OK, dann kommen wir auch mal langsam zum Ende. Stehen dieses Jahr noch irgendwelche Projekte oder Kollabos an?
Clueso: Also, wir werden in erstes Linie ganz viel Live spielen, auf allen Festivals zu sehen sein. Unsere Philosophie ist sowieso das Publikum so zu erreichen, weil ich bin der Meinung, die Leute die mich hören, sitzen nicht nur vor dem Fernseher, sondern gehen eben auch auf Konzerte und deswegen werden wir eben sehr viel Live spielen, das steht erstmal an. Dann werde ich was mit Leuten für mein Album versuchen zu machen. Außerdem gibt es auch Featureanfragen, über die ich aber noch nicht sprechen kann, weil man immer nicht weiß, ob's wirklich so stattfindet, joa und eben an dem neuem Album arbeiten, was ich dann aber erst nächstes Jahr raushaue…Also es ist noch nicht direkt Spruchreif, aber es passiert immer eine ganze Menge und hier im Zughafen gibt es immer noch viele Projekte, wie zum Beispiel den „Rowdy Club“, gab's ja damals ein Tape-Album, da gibt's jetzt eine neue Formation von Leuten, die werden eine Scheiben raus bringen und es gibt eine Menge Künstler mit denen ich viel produziere werde oder die ich produziere…
HHK: OK, dann noch ein kleines Schlusswort an die Leser von HipHopKultur.com…
Clueso: Joa krass (lacht), was soll man da sagen… Ja, macht euer Ding ohne Angst zu haben in welche Richtung es geht und lasst euch von euren besten Freunden beraten…
HHK: Joa, dann vielen Dank an Clueso für das Interview…
Clueso: Kein Ding, ich danke euch!
HHK: Alles klar, viel Erfolg weiterhin und vielleicht hören oder sehen wir uns ja bald mal wieder
Clueso: Joa, würd' mich freuen.
Clueso.de
Zughafen.de
- Vielen Dank an Marcus vom Zughafen -
|
Home | Forum | Jobs | Impressum
Alle Logos und Warenzeichen sind Eigentum Ihrer jeweiligen Besitzer.
Kommentare, Beiträge und Links fremder Autoren, stehen
außerhalb des Verantwortungsbereiches von HipHopKultur.com.
Der restliche Inhalt ist © 2003-2007 by HipHopKultur.com
|
 |
 |
|
HHK Jobs
|
|
|
HHK Interview
|
|
|
HHK Interview
|
|
|
|
|
 |